Der Hörspaziergang
Vorbereitung und Anfahrt
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Konzept und Recherche: Miro Schawalder und Florian Wegelin
Regie: Miro Schawalder
Dramaturgische Beratung: Elias Gross
Sprecherinnen: Barbara Klein und Franziska Oliver
Komposition: Yaman Palak
Lektorat: Regula Eugster
Grafische Gestaltung und Programmierung: Samuel Bänziger und Olivier Hug

Interviews mit: Werner Bundschuh, Ljuba Danylenko, Tetiana Pastushenko, Margarethe Ruff


Mit Unterstützung von:

Paul Grüninger Stiftung

Hans und Wilma Stutz Stiftung


Eine Produktion des Vereins Recherche NS-Zwangsarbeit am Rhein 2020

Kontakt: rheinvorland@riseup.net

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Vorbereitung und Anfahrt

Mitnehmen
Der Weg führt querfeldein und über Gleisschotter. Darum empfehlen wir Ihnen festes Schuhwerk zu tragen. Bitte führen Sie einen Ausweis mit sich, während des Hörspaziergangs werden sie eine Staatsgrenze überschreiten. Wir empfehlen Ihnen, für den Hörspaziergang einen Kopfhörer zu verwenden.

Bahnbetrieb
Sie werden auf Gleisanlagen der ehemaligen Betriebsbahn der Rheinregulierung gehen. An wenigen Tagen im Jahr verkehren auf den Gleisen Züge des Museumsvereins Rheinschauen. Bevor Sie den Hörspaziergang planen, informieren Sie sich hier, ob für den entsprechenden Tag eine Fahrt nach „Mäder“ oder zum „Steinbruch“ angekündigt ist.

Anfahrt – Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
Von Lindau, Bregenz, oder Innsbruck bis zum Bahnhof Hohenems oder bis zum Bahnhof Götzis. Für den weiteren Weg informieren Sie sich bitte hier. Geben Sie von Hohenems aus als Zielort die Bushaltestelle Mäder Kutzenau an und von Götzis aus die Bushaltestelle Koblach Kutzen. Von der Bushaltestelle folgen Sie in Fahrtrichtung des Busses der Hauptstrasse geradeaus oder biegen sie links auf die Hauptstrasse ein und gehen Sie bis zu dem Schild „RHEIN-SCHAUEN!“. Hier vor der Schranke beginnt der Hörspaziergang.

Von Zürich, St. Gallen oder Chur bis zum Bahnhof Heerbrugg. Umsteigen auf Bus 303 Richtung Hohenems Schlossplatz bis Bahnhof Hohenems. Auf dem Bahnhofsvorplatz umsteigen auf den Landbus 22/22g Richtung Koblach/Götzis bis zur Haltestelle Kutzenau. Gehen Sie in Fahrtrichtung des Busses weiter auf der Hauptstrasse bis zu dem Schild „RHEIN-SCHAUEN!“. Hier vor der Schranke beginnt der Hörspaziergang.

Anfahrt – Mit dem Auto
Über die A14 Ausfahrt Hohenems. Folgen Sie der Beschilderung bis zum Bahnhof Hohenems. Am Bahnhof Hohenems können Sie ihr Fahrzeug abstellen und wie oben beschrieben den Bus nehmen.

Der Hörspaziergang

Das Rheintal ist Grenzgebiet. Der Rhein bildete während des Zweiten Weltkriegs die Grenze zwischen Nazideutschland, zu dem auch Österreich gehörte, und der zu keiner Kriegspartei gehörenden Schweiz. Unmittelbar an dieser damals stark militarisierten Grenze wurde während der Kriegsjahre im Rahmen des Hochwasserschutzes gebaut. In einem nahegelegenen Steinbruch wurden Steine für die Baustellen gebrochen. Laut Akten aus dieser Zeit kamen in dem Steinbruch Zwangsarbeiter zum Einsatz.

Der Hörspaziergang folgt den Steinen, vom Steinbruch bis zur Baustelle. Dabei kreuzt er die Fluchtrouten von Zwangsarbeitern, die über den Rhein in die Schweiz flüchteten. Und er führt bis in die Ukraine, aus der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter nach Vorarlberg deportiert wurden. Mit diesem Spaziergang begeben Sie sich in eine Transitzone, in eine Landschaft, die geprägt ist von Grenzschleusen und Flutflächen. Diese Flusslandschaft befindet sich ständig im Wandel.

Der Hörspaziergang schafft einen akustischen Raum, in dem es möglich wird, Spuren in dieser Umgebung zu lesen. Dabei wird auch hörbar, wie um die Geschichten gerungen wird, die dieser Landschaft eingeschrieben sind.

Der 80-minütige Hörspaziergang beginnt beim Steinbruch Kutzen zwischen den Ortschaften Mäder und Koblach. Für den Spaziergang inklusive Rückweg zum Ausgangsort sollten Sie zweieinhalb Stunden einplanen.

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Vor Ort

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Glossar

Wuhrarbeiten

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